Neue Medien http://www.newmediabrief.tv Fri, 03 Feb 2012 15:31:48 +0000 de hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.2.1 Produktfotos vom Profi http://www.newmediabrief.tv/produktfotos-vom-profi.html http://www.newmediabrief.tv/produktfotos-vom-profi.html#comments Fri, 03 Feb 2012 15:31:48 +0000 http://www.newmediabrief.tv/produktfotos-vom-profi.html Weiterlesen ]]> Marketing und Werbung sind in unserem Alltag fest verankert und wir können uns dem nicht entziehen. Auf uns strömen aus allen Medien und unserer Umgebung ständig Werbebotschaften auf ein, mit denen ein Kauf oder eine Begehrlichkeit initiiert werden soll. Nur wenn man sich dieser Umgebung völlig entzieht, hört die Flut von Werbebotschaften auf. In ihnen ist von den Werbefachleuten viel Psychologie versteckt, die auf das Unterbewusstsein oder die geheimen Wünsche von Menschen abzielt. Nicht nur knackig kurze Werbetexte wecken in den Konsumenten Aufmerksamkeit sondern auch schöne Bilder. Mit Produktfotos werden den Verbrauchern auch ohne Text Dinge präsentiert, die durch ihre professionelle Gestaltung ein ideales Bild des Produktes zeichnen.

Die Werbebranche verwendet Bilder und Emotionen

Die überall verwendeten Produktbilder illustrieren Werbetexte oder wirken ganz für sich allein. Ein mehrere Quadratmeter großes Plakat mit einer eisgekühlten Limonade ohne weiteren Text weckt an warmen Tagen unweigerlich und unbewusst ein Gefühl von Durst. Oft ist in der Nähe ein Schnellrestaurant oder ein Imbiss zu finden und man gelangt zu der Erkenntnis, dass das Plakat nicht zufällig angebracht wurde. Das Unterbewusstsein speichert den Eindruck des Bildes unbemerkt und erinnert beim späteren Einkauf und der Getränkeauswahl im Supermarkt an das Produktbild. Es suggerierte eine Erfrischung und könnte nun zum Kauf dieser Marke führen, da die Botschaft im Unterbewusstsein noch gespeichert ist. Das Produktfoto muss zu diesem Zweck perfekt gestaltet sein. In der Werbebranche haben sich für diese Art von Produktfotografie Spezialisten herausgebildet.

Gute Bilder sind schwer zu erstellen

Wie schwierig es ist perfekte Produktfotos zu erstellen, kann im Internet auf Versteigerungsplattformen wie Ebay oder in Kleinanzeigenmärkten schön beobachtet werden. Die zum Verkauf stehenden Artikel sind in schlechter Perspektive, ungünstiger Beleuchtung oder in falschem Größenverhältnis abgebildet. Die Bilder wurden zudem oft vor ungeeigneten Hintergründen gemacht oder es befinden sich ablenkende Gegenstände auf dem Foto. Die professionellen Fotografen bauen die zu fotografierenden Produkte vor einem völlig neutralen und unsichtbaren Hintergrund auf oder geben ihm eine wirklich geeignete Umgebung. Die Beleuchtung des Produktes wird ohne Schattenbildung aus allen Seiten gewährleistet und das Größenverhältnis wird wegen fehlender Vergleichgegenstände komplett verschleiert. Bei den Farben wird durch geeignetes Licht und Filter ein ideales Verhältnis erreicht und bei den meisten professionellen Produktfotos wird hemmungslos getrickst. Das ist vor allem bei Fotografien von Lebensmitteln der Fall.

Professionelle Fotos mit speziellen Tricks

Für Lebensmittelfotos gibt es zahlreiche Schummeleien. Eiswürfel oder Kondenswassertröpfchen auf Kaltgetränken sind oft nicht echt. Die Wärme der Scheinwerfer im Studio würde sie verhindern oder zerstören. So werden für Eiswürfel oft Gelantinewürfel verwendet und für die Tröpfchen des Kondenswassers wird ein Sprühöl eingesetzt. So können die Fotografen in Ruhe arbeiten und brauchen ein Schmelzen oder eine Trocknung nicht zu befürchten. Verbraucher lassen sich von guten Fotos leicht beeindrucken und zum Kauf verleiten. Die professionelle Produktfotografie ist in der Werbewirtschaft fest verankert und bildet ein wichtiges Standbein. Die Bilder führen oft erst dazu, dass sich ein potenzieller Kunde mit dem eigentlichen Werbetext näher befasst.

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Gebrauchte Notebooks http://www.newmediabrief.tv/gebrauchte-notebooks.html http://www.newmediabrief.tv/gebrauchte-notebooks.html#comments Fri, 03 Feb 2012 15:29:41 +0000 http://www.newmediabrief.tv/gebrauchte-notebooks.html Weiterlesen ]]> Notebooks: Ein Luxusgut

Notebooks sind praktisch. Gerade junge Menschen, die an die Universität gehen, brauchen sogar den mobilen Computer fast schon zwingend. Doch auch in der Arbeitswelt ist das Notebook nicht mehr wegzudenken, denn es bedeutet einen großen Fortschritt: Dadurch, dass man es mit sich führen kann, hat man seine Arbeit und seine Unterlagen immer parat. Präsentationen können vom eigenen Rechner aus gesteuert werden und müssen nicht erst über einen anderen Computer adaptiert werden. Doch es gibt ein Problem dabei: Notebooks sind teuer. Die Preise für die entsprechenden Geräte reichen leicht über die Grenze von 1.000 Euro. Die Gründe sind nachvollziehbar: Notebooks sind leichter und kleiner und müssen deshalb enger gebaut werden. Komponenten, die einem Tower-PC bequem verstaut werden können, müssen für das Notebook komplett neu entwickelt werden. Und dieser teure Entwicklungsprozess, den letztlich die Kunden über den Preis bezahlen, hört niemals auf, denn auch die Notebooks müssen immer besser werden. Die Idee, einfach ältere Modelle zu kaufen, scheitert daran, dass die Unternehmen die älteren Modelle mit der Einführung neuer Notebooks aus dem Verkehr ziehen, damit sie die Verkaufszahlen der neuen Modelle nicht gefährden.

Die Lösung: Gebrauchte Notebooks kaufen

Diesbezüglich gibt es allerdings einen Ausweg. Man kann einfach gebrauchte Notebooks erwerben. Die mobilen Computer haben eine ausgesprochen lange Lebenszeit, die weit über die Garantie hinausreicht. Dafür sind die Preise der gebrauchten Modelle, da es sich oft um Privatverkäufe handelt, sehr viel günstiger. Denn die meisten Menschen, die ein Notebook neu kaufen wollen, entscheiden sich dafür, zuvor ihr altes Gerät abzustoßen, um auf diese Weise zumindest ein bisschen Geld der nahenden Großinvestition wieder einzunehmen. Wer gebrauchte Modelle kauft, sollte allerdings zuvor auf ein paar Dinge achten: Das System sollte neu aufgesetzt sein, zudem sollte der Speicher der Festplatte frei sein. Beim Verkauf sollte eine Version des Betriebssystem (zumindest das sogenannte „Burn-Image“ der Erstverwendung) auf einer CD oder DVD enthalten sein, gleiches gilt für alle Treiber. Es ist zudem sinnvoll, sich zuvor im Netz über den speziellen Computertyp und seine typischen Probleme zu informieren, um sicher zu gehen, dass man kein Gerät kauft, das zum Beispiel bei Präsentationen schnell heiß wird.

Gebrauchte Notebooks kaufen: Aber wo?

Das Internet ist auch der richtige Ort, um ein gutes gebrauchtes Notebook zu finden. Es gibt dafür die üblichen und bekannten großen Verkaufsbörsen im Netz. Die sind jedoch noch nicht alles. Zusätzlich kann man auch Shops finden, die Notebooks gebraucht von Privatpersonen ankaufen und anschließend die guten Modelle an Interessenten weiterverkaufen. Der Vorteil, wenn man solche Shops in Anspruch nimmt, ist, dass man wieder eine Garantie bekommt, denn professionelle Händler sind verpflichtet, Garantien zu geben oder aber, gut sichtbar darauf hinzuweisen, dass sie es für dieses eine Produkt nicht tun. Diese Preise sind trotzdem so, dass sie für gebrauchte Modelle angemessen sind. Dies bedeutet, man zahlt trotzdem nicht zu viel und weit weniger, als wenn man ein neues Notebook gekauft hätte.

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Samsung Tablets http://www.newmediabrief.tv/samsung-tablets.html http://www.newmediabrief.tv/samsung-tablets.html#comments Thu, 02 Feb 2012 16:25:31 +0000 http://www.newmediabrief.tv/samsung-tablets.html Weiterlesen ]]> Anhand des Sortiments in Fachmärkten und Werbeprospekten lässt sich bekanntlich einfach ablesen, welche Marken zur Zeit die wichtigsten Hersteller in den jeweiligen Segmenten sind. In beinahe allen Bereichen der Heim- und Unterhaltungsindustrie fällt dabei ein bestimmter Name immer stärker auf: Samsung.
Der Platz an der Sonne, der für lange Jahrzehnte dem japanischen Konzern Sony gehörte, ist mittlerweile fest in koreanischer Hand, und das aus gutem Grund. Neben der trendigen Optik, der fortschrittlichen Technik und den dennoch moderaten Preisen fokussiert sich Samsung nämlich nicht auf einzelne Produktgruppen, sondern mischt auf der vollen Bandbreite des heutigen Marktes mit – und damit natürlich auch bei den Tablets, wie im Samsung Tablet Forum deutlich wird.

Samsung Tablets: auf den Spuren des Vorreiters

Der Tablet-Markt ist vergleichsweise jung, aber alt genug, um bereits eine erste Hierarchie der führenden Hersteller aufzuweisen. Neben Apple mit seinem iPad ist es vor allem Samsung, dessen Galaxy Tab-Serie mittlerweile als echte Alternative für jeden Tablet-Interessenten gilt. Das liegt zum einen am modernen, schlichten und edlen Design und zum anderen an der Funktionalität, die das Galaxy Tab zum Spitzenreiter in vielen Kategorien macht, und zwar unabhängig von den Ausmaßen.

Die Größen: kleiner Gigant und riesiger Zwerg

Das Galaxy Tab existiert in zwei Dimensionen. Für Anwender, die besonderen Wert auf Handlichkeit legen, empfiehlt sich das Galaxy Tab 7.0. Mit einer Displaydiagonale von 7 Zoll ist es deutlich größer als die größten Smartphones, erweckt aber immer noch den Anschein höchster Mobilität. Beim größeren Bruder, dem Galaxy Tab 10.1, gilt gewissermaßen das Gegenteil. Eine Diagonale von 10 Zoll macht eindrücklich deutlich, dass das Tab kein Gerät für die Hosentasche ist; aufgrund seiner runden Schlichtheit wirkt es dennoch flexibler und platzsparender als etwa ein Netbook der gleichen Größe.
Ohnehin ist die Entscheidung zwischen beiden Größen wirklich nur eine Frage der Größe, die technischen Daten und die damit verbundenen Möglichkeiten sind nämlich zu ähnlich, um als Kriterium den Ausschlag zu geben.

Die Features: ein hoher Standard

Sowohl das Galaxy Tab 7.0 als auch das Tab 10.1 sind optional auch in der WiFi-Variante erhältlich. Darüber hinaus punkten die Tablets genau mit den Aspekten, die von ihnen auch erwartet werden: farbstarke Displays, lange Akkulaufzeiten, hochsensitive Touchscreens und ein erstaunlich niedriges Gewicht machen die Tabs jeder Größe zum echten Handschmeichler, den aus der Hand zu legen ziemlich schwer fallen kann.

Im Inneren: ein Wesen aus ferner Zukunft

Wie in allen aktuellen Samsung-Endgeräten, basieren auch die Galaxy Tab-Modelle allesamt auf dem Anroid-Betriebssystem, und zwar mit der Versionsnummer 3.2, die speziell für Tablets entwickelt wurde. Dennoch lässt sich der Funktionsumfang durchaus mit den von den Smartphones bekannten Versionen vergleichen: vielfältige Möglichkeiten zur Individualisierung, hohe Stabilität und ein weiterhin wachsender Markt, der bereits jetzt mehr Apps beherbergt, als auf ein einzelnes Gerät passen. Gerade das Betriebssystem mitsamt der vielen Programme ist natürlich ebenfalls eines der beliebtesten Gesprächsthemen im Samsung Tablet Forum, das Neueinsteigern in die Welt der Samsung-Produkte nur zu empfehlen ist.

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